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Hier finden Sie Beiträge zu folgenden Themen:
ORDINATION GESCHLOSSEN
Allgemeine Chippflicht für Hunde
Neues Hundehalte-und Hundeabgabegesetz NÖ
Impfintervalle neu
Vorsorgeuntersuchung
Flöhe und Zecken
Zecken und Ihr Hund
Auslandsreisen
Ernährungsirrtümer
Erstversorgung Jungvögel
Tierbetreuung
Informationen zum Hundekauf
Links
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ORDINATION GESCHLOSSEN
Sg. Patientenbesitzer,
die Ordination ist außer an Sonn- und Feiertagen an folgenden Tagen geschlossen:

Fortbildung:

11.03. - 12.03.2017
06.05. - 07.05.2017
10.06. - 11.06.2017
23.09. - 24.09.2017
18.11. - 19.11.2017


Urlaub:

24.12. - 26.12.2016


Krankheit:


Diverses:


Die jeweils aktuellen Notfallnummern werden Ihnen unter 02672 / 88330 mitgeteilt.
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Allgemeine Chippflicht für Hunde
Die im Jänner 2008 in Kraft getretene Novelle zum Tierschutzgesetz sieht vor:

1) Ab 30. Juni 2008 müssen alle neugeborenen Hunde bis zum Alter von drei Monaten, jedenfalls vor der ersten Weitergabe mit einem Mikrochip versehen werden.

2) Alle Hunde, die vor dem 30. Juni 2008 geboren wurden, müssen spätestens bis zum 31. Dezember 2009 mit einem Transponder (Mikrochip)gekennzeichnet sein.

3) Bis zum 31. Dezember 2009 müssen in einer zentralen österreichischen Datenbank zusätzlich zu den bisherigen Daten über Hundebesitzer und Hund auch noch das Geburtsdatum des Besitzers, ein amtlicher Lichtbildausweiß (Paß, Führerschein etc.) und dessen Dokumentennummer so wie der Beginn der Hundehaltung und das Geburtsland des Hundes registriert werden.
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NEUES HUNDEHALTE-UND HUNDEABGABEGESETZ NÖ
Am 19.11.2009 wurde in Niederösterreich ein neues Hundehalte-und Hundeabgabegesetz für "Hunde mit Gefährdungspotential" beschlossen. Dieses Gesetz gilt für alle "auffälligen Hunde" und ganz allgemein die unten angeführten Rassen sowie deren Kreuzungen und der Kreuzung der Kreuzungen untereinander sowie mit anderen Rassen:

Bullterrier
American Staffordshire Terrier
Staffordshire Terrier
Dogo Argentino
Pit-Bull
Bandog
Rottweiler
Tosa Inu

Den Gesetzestext und alle damit einhergehenden Beschränkungen,Einschränkungen, Pflichten und Zusatzkosten finden Sie unter folgenden Links:

www.animaldata.com/hundehaltegesetz.pdf
www.animaldata.com/hundeabgabegesetz.pdf
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Impfintervalle neu
Nach einigen Monaten oder sogar Jahren, in denen die unterschiedlichsten Meldungen aus Literatur und Internet - fundiert oder auch nicht - zu einer Verunsicherung über die Impfintervalle geführt haben, gibt es nun neu Empfehlungen der Pharmaindustrie und auch international anerkannter Spezialisten für Infektionskrankheiten.
Die neuen Empfehlungen können aber nicht als eine fixe Intervallvorschrift angesehen werden, sondern je nach Infektionsdruck, bisher erfolgten Impfung, Auslandsreisen usw. sollte für jeden Patienten ein individueller Impfplan erstellt werden.
Für manche Impfungen werden dann je nach Einzelfall die Intervalle verlängert werden können, für manche gleich bleiben und einige unter Umständen auch verkürzt werden müssen.

Allgemein kann nur gesagt werden:
1) Im ersten Jahr sollte sowohl bei Hunden als auch Katzen die letzte Impfung nicht vor der 16. Lebenswoche erfolgen. Dies bedeutet im Normalfall Impfungen in der 8., 12. und 16. Lebenswoche.
2) Zur Grundimmunisierung gehört auch die erste Auffrischung nach einem Jahr (ca. 16. Lebensmonat)
3) Unabhängig von den neuen Impfintervallen werden von allen Experten jährliche Gesundenuntersuchungen, wie sie bisher im Rahmen der jährlichen Impfung automatisch durchgeführt wurden, gefordert.

Zur Erstellung eines individuellen Impfplanes wenden Sie sich bitte an Ihren behandelden Tierarzt oder klären dies in einem Impfgespräch im Rahmen der nächsten vorgeschriebenen Impfung ab.
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Vorsorgeuntersuchungen
Wie beim Menschen so sind auch beim Tier Alter und Krankheit nicht gleichzusetzen. Um aber die Kombination "alt und gesund" möglichst lange zu bewahren sind rechtzeitige Vorsorgeuntersuchungen zu empfehlen.
Regelmäßige klinische Untersuchungen werden im Rahmen der jährlichen Impungen in meiner Ordination automatisch durchgeführt. Ab einem gewissen Alter (kleine Hunde ab ca. 8-10 Jahren, große Rassen ab ca. 5 Jahren, Katzen ab ca. 8-10 Jahren), oder beim Auftreten von Veränderungen sollten aber weiterführende Untersuchungsmaßnahmen eingeleitet werden.
Als Vorsorgeuntersuchung ist hier vor allem die Erhebung eines umfassenden Blutprofiles zu nennen, im Anlaßfall auch Harn-, Kot-, Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen.
Durch rechtzeitige Gesundheitskontrollen und bei Bedarf therapeutische Maßnahmen sollte es möglich sein Ihrem Tier an langes und unbeschwertes Leben zu gewährleisten.

Spezielle Kontrollprogramme

Puppy-Groth-Check
Softwaregestützte Erstellung von individuellen Wachstumskurven für Ihren Welpen.
Benötigt werden dazu: Rasse,Alter und Gewicht Ihres Welpen, das Gewicht von Vater und Mutter des Welpen

Slim Fit Programm
Softwaregestütztes Abnehmprogramm für Hunde und Katzen. Abgestimmt auf aktuelles Gewicht, Körperzustand und Zielgewicht. Mit regelmäßiger Anpassung der Futterration je nach Therapieerfolg.

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Flöhe und Zecken
Mit Beginn der warmen Jahreszeit startet auch eine neue Floh- und Zeckensaison. Am besten kann allen damit verbundenen Gefahren für Ihr Haustier, aber auch für Sie als Besitzer durch eine wirksame Vorbeugung begegnet werden. Leider sind bei weitem nicht alle am Markt angebotenen Schutzbänder und Lotionen auch wirksam. Um Ihnen unnötige Kosten und Mühen zu ersparen erkundigen Sie sich bitte vor einem Kauf in der Ordination nach einem geeigneten Präparat. Für Risikogruppen werden auch spezielle Vorsorgeimpfungen angeboten.

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Zecken und Ihr Hund
Zu den in unseren Breiten bereits seit längerem verbreiteten und von Zecken übertragenen Infektionskrankheiten FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) und Borreliose sind in den letzten Jahren durch klimatische Veränderungen und Import (Tiere die in den Urlaub mitgenommen und dort infiziert wurden oder aus Urlaubsländern mitgebrachte Tiere) noch die Babesiose, die Anaplasmose und die Ehrlichiose hinzugekommen.
Diese Erkrankungen können je nach Schweregrad und Zeitpunkt der Diagnose zum Tod eines Hundes führen. Das Erkennen dieser Erkrankungen durch den Besitzer und die korrekte Diagnose werden durch sehr variable Krankheitsverläufe erschwert.
Schutzimpfungen sind gegen Borreliose und Babesiose möglich, nicht jedoch gegen FSME, Anaplasmose oder Ehrlichiose. Daher ist ein wirksamer Schutz gegen Zeckenbefall (meist in Kombination mit einem Flohschutz) und die regelmäßige Kontrolle des Hundes nach Spaziergängen in der gesamten Zeckensaison von großer Wichtigkeit.
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